Wertschöpfung für die Region!

Vom Pelletswerk Dorr-Biomassehof profitiert unmittelbar die heimische Holz- und Forstwirtschaft. Klein- und Privatwaldbesitzer sind entweder direkt am Pelletswerk in Asch beteiligt. Oder sie versorgen über ihre Genossenschaften in.Silva und Waldsäge Fuchstal die Zuliefersägewerke mit Holz. So involviert das Pelletswerk von Dorr-Biomassehof über Waldbesitzerzusammenschlüsse 25.000 Klein- und Privatwaldbesitzer im Südwesten Bayerns. Werden Pellets in der Region hergestellt, unterbleiben Pelletsimporte aus Ländern, die keine nachhaltige Waldwirtschaft betreiben. Über 80 Prozent der Pelletsausgaben der Kunden bleiben somit in der Region, anstatt ins restliche Deutschland oder ins Ausland oder abzufließen.

Wissen Sie woher Ihr Händler seine Pellets bezieht? Mit Pellets direkt vom Werk von Dorr-Biomassehof erhalten Sie auf alle Fälle Pellets aus Ihrer Region! Hier gehts zur Anfrage!

Sägereste statt Vollbaumnutzung!

Im Jahr presst das Pelletswerk Dorr-Biomassehof 50.000 Tonnen Sägespäne aus reinem Fichtenholz zu erstklassigen Pellets. Zuliefersägewerke sind überwiegend Grosssägewerke in der Region. Kleinere Sägewerke liefern Rinde und Frässspäne für das werkseigene Biomassewerk, das die Wärme für die Trocknung der Sägespäne bereitstellt.

Für die Pelletsherstellung im Werk in Asch wird kein einziger Baum gefällt. Das Pelletswerk von Dorr-Biomassehof verwendet nur Sägereste. Das Fichtenholz, das die Zuliefersägewerke schneiden, entstammt einem 100-Kilometer-Umkreis. Es ist nachhaltiger, das gesägte Stammholz als Bau- und Werkstoff zu verwenden. So bindet es auf längere Zeit klimaschonend Kohlenstoff. Es geschieht demnach keine Vollbaumnutzung, bei der ganze Bäume zu Pellets verarbeitet werden. Sie ist bereits für Importpellets aus den USA, Osteuropa, Skandinavien üblich und teilweise schon in Deutschland verbreitet.

Nur heimisches Fichtenholz aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung!

Das Holz für die Zuliefersägewerke des Pelletswerks von Dorr-Biomassehof stammt aus einer nachhaltigen Forstwirtschaft und einem 100-Kilometer-Werksumkreis. Der Hauptholzeinzugsbereich der Zuliefer-Sägewerke für das Pelletswerk Dorr-Biomassehof liegt im „europäischen Fichtenspeckgürtel“. Ein kälteres Klima und Braunerdeboden begünstigen hier Wachstumszonen, in denen Fichten bestens gedeihen. International ist die deutsche und bayerische Forstwirtschaft im naturnahen Waldbau ein Vorbild. Bewirtschaftete Wälder sind übrigens „klimaaktiver“, da sie in einem ständigen Aufbau der Atmosphäre laufend CO2 entziehen. Bei Nichtnutzung und mit zunehmendem Alter der Bäume nimmt diese Fähigkeit immer mehr ab (Institut f. Holzforschung, Weihenstephan, TU München).

Unterstützen Sie eine heimische und nachhaltige Waldbewirtschaftung und fragen Sie hier Pellets von Dorr-Biomassehof an!